Porträt

Die Schweizerische Epilepsie-Stiftung zeichnet sich durch eine lebendige Vielfalt von Leistungen und Angeboten für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen und für Menschen mit Epilepsie aus. 

Ursprung

Mit dem Ziel, Kindern mit epileptischen Anfällen ein Zuhause zu geben, wurde am 31. August 1886 das Kinderhaus in Betrieb genommen. Von Anfang an waren Heilung und Pflege Auftrag der EPI. Auch die Erziehung war Teil des Alltags im Kinderhaus der EPI. 


Leistungsaufträge

Seither hat sich viel getan. Heute erfüllt die EPI Stiftung mit ihren Betrieben Leistungsaufträge der öffentlichen Hand, insbesondere des Kantons Zürich. Wir erbringen Dienstleistungen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen. Rund 800 Mitarbeitende kümmern sich täglich um die uns anvertrauten Menschen.


Eigenleistungen

Die Stiftung finanziert gezielt zweckkonforme Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Sozialberatung, Seelsorge und Öffentlichkeitsarbeit. Die Finanzierung unserer langfristigen Beiträge ist durch zuverlässige Erträge aus unseren Liegenschaften gesichert. Für einmalige und grössere Eigenleistungen sind wir auf Spenden, Schenkungen und Legate angewiesen.


Bessere Integration und wachsendes Verständnis

Unsere Mission bleibt gleich: Wir wollen Menschen mit Epilepsie ein möglichst uneingeschränktes Leben ermöglichen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit Epilepsie besser in der Gesellschaft integriert sind. Wir arbeiten daran, dass Vorurteile und Ignoranz gegenüber Epilepsie in der Öffentlichkeit abgebaut werden und durch wachsendes Verständnis für Betroffene ersetzt werden.